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		<title>Handy im Frankenwald</title>
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			<title>Handy im Frankenwald</title>
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			<title>Der Klangkäfer</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://frankenwald.de/typo3temp/pics/screenshot_tunebug_c8e12f4d1d.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><b>Klangkäfer sucht Klangkörper</b><br />Gar nicht mal so groß ist er: der Tunebug Vibe aus dem Hause <b>Silicon Valley Global LLC</b>, der den schönen wie passenden Spitznamen „Klangkäfer“ trägt. Der Clou: in der Hosentasche verstaut, kann der 150 Gramm leichte Tunebug überall mitgenommen werden. An die 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse wird das iPhone, das Handy oder der MP3-Player angeschlossen. Der Tunebug selbst wird auf einem x-beliebigen Gegenstand gelegt - das kann der mitgelieferte Karton sein, eine Zigarettenschachtel oder eine Dose Limonade. Die Schallwellen durchströmen den ausgewählten Klangkörper, dieser wird dann vom „Käfer“ per Knopfdruck als Resonanzkörper genutzt. Er ersetzt so auf charmante Weise unhandliche Lautsprecher. &nbsp;<br /><br /><b>Formschön, handschmeichelnd und unauffällig</b> präsentiert sich der „Käfer“ aus massivem Edelstahl, und er liefert, je nach Klangkörper-Untergrund, einen wirklich tollen Sound. Beim Käfer gilt die Formel: Je größer die Resonanzfläche, desto besser ist der Klang. Auf der Wiese im Freibad funktioniert der Tunebug Vibe also weniger gut. <br /><br />Und der „Käfer“ läuft und läuft und läuft...bei vollem Akku beachtliche 5 Stunden. Mit dem mitgelieferten USB-Kabel kann dieser neu geladen werden. Seit dem Frühjahr ist der „Klangkäfer“ des Herstellers Silicon Valley Global LLC auch in Deutschland erhältlich. Er kostet 59 Euro.</p> 
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	</div>
	]]></description>
			<author>B° RB</author>
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:34:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
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			<title>DasTelefonbuch.de</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://frankenwald.de/typo3temp/pics/das_telefonbuch_routenplaner_de1acbdb2f.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><strong>In Hamburg, München und Berlin beliebt: Stadtplan und Routenberechnung auf DasTelefonbuch.de<br /></strong><br />Das Online-Verzeichnis DasTelefonbuch.de bietet &quot;alles in einem&quot;: Neben Rufnummern- und Adresssuche ermöglicht das Portal eine <strong>komfortable Routenberechnung</strong> und liefert sogar <strong>Luftbilder der Umgebung</strong>. In Berlin, Hamburg und München sind die Karten von hoher Auflösung und können aus der Vogelperspektive betrachtet werden. Diese Funktionalitäten können ebenso über die<strong> kostenlose iPhone Applikation</strong> von unterwegs aus genutzt werden. Zwei neue Online-Videos zeigen jetzt, wie es geht.<br /><br /><strong>Die Wege durch den Großstadt-Dschungel können manchmal kompliziert sein, selbst für Einheimische</strong>. DasTelefonbuch.de bietet praktische Zusatz-Services, die dabei helfen, schnell ans Ziel zu kommen. Dazu zählen beispielsweise <strong>detaillierte Straßenkarten</strong>, mit denen man seine Fahrten planen kann, sowie <strong>Ansichten aus der Vogelperspektive</strong>. </p>
<p class="bodytext">Egal, ob der Enkel die Telefonnummer der Oma vergessen hat, jemand die neue Adresse eines jüngst umgezogenen Freundes sucht oder den Weg zur neuesten In-Location finden möchte: <strong>Unter www.dastelefonbuch.de steht die passende Information.</strong></p>
<p class="bodytext">Das ist der große Vorteil des Internetverzeichnisses: DasTelefonbuch.de liefert dem Nutzer<strong> alle wichtigen Informationen aus einer Hand</strong>. Denn es bietet mehr als die Suche nach Rufnummern und Adressen. <strong>Niemand muss mehr zwischen verschiedenen Portalen im Internet wechseln, um alle relevanten Informationen zu seiner Such-Anfrage zu erhalten</strong>. Zahlreiche Funktionen erleichtern es, die gefundenen Kontakte weiterzuverarbeiten. </p>
<p class="bodytext">In den Großstädten Hamburg, München und Berlin ist es sogar möglich sich den gesuchten Eintrag auf einer hochwertigen Karte anzeigen zu lassen, alle Ergebnisse können natürlich ausdruckt werden. Dank der kostenlosen &quot;App&quot; fürs iPhone lassen sich die zahlreichen Such-Möglichkeiten zudem ganz bequem von unterwegs nutzen. <strong>Die Anwendung von DasTelefonbuch kann bequem im App-Store über die Suche &quot;DasTelefonbuch&quot; kostenlos heruntergeladen werden.&nbsp; </strong></p> 
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	</div>
	]]></description>
			<author>B° KS</author>
			<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 15:45:00 +0100</pubDate>
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		<item>
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			<title>Ein Tag für Deine Karriere</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://frankenwald.de/typo3temp/pics/sae_logo_065e633f90.png" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><strong>Am 16. Oktober veranstaltet das SAE Institute, weltgrößte Bildungseinrichtung im Bereich Multimedia, im Zuge der diesjährigen SAE ALUMNI CONVENTION den Open Media Day in Berlin</strong>. </p>
<p class="bodytext">Die Informationsveranstaltung zum Thema &quot;Kreative Berufe mit Perspektive - Ein Tag für Deine Karriere&quot; richtet sich speziell an Schüler, Jugendliche und Medieninteressierte. Nur wenige, die einen technisch fokussierten Beruf in der Medienbranche ergreifen möchten, wissen über entsprechende berufliche Einsatzgebiete und existierende Ausbildungsmöglichkeiten Bescheid. <strong>Im Rahmen von Podiumsdiskussionen und kostenlosen Seminaren</strong> klärt das SAE Institute hierüber auf und bietet dabei eine besondere Hilfestellung.<br /><br />SAE Institute informiert<br /><strong>Videos und Musik produzieren</strong>, <strong>Websites gestalten</strong> oder <strong>Games designen</strong> - die Multimediabranche bietet vielfältige Einsatzgebiete. Aber was macht eigentlich ein <strong>Toningenieur, Games-Devolper, Webdesigner oder Filmemacher</strong> genau? Und bringe ich für meinen Wunschberuf die entsprechenden Vorraussetzungen mit? Für diese und weitere Fragen stehen erfahrene Medienprofis den Interessenten auf dem Open Media Day Rede und Antwort. <br /><br />Ergänzend zu den Seminaren sind <strong>über 60 hochkarätige Unternehmen wie z.B. Apple, Sennheiser und Avid</strong> mit Infoständen auf dem Event vertreten. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich bei Dozenten, SAE Absolventen, Studenten oder den anwesenden Unternehmensvertretern zu informieren. <strong>Spannende Fachvorträge</strong> über Medienberufe, Ausbildungsmöglichkeiten und Jobchancen runden das umfangreiche Rahmenprogramm ab. Als besonderes Highlight werden unter allen Anwesenden <strong>SAE Kurzkurse, stylische Apple iPods sowie ein kompletter Diplomstudiengang verlost</strong>. <br /><br />Götz Hannemann, Marketingleiter bei SAE Institute: &quot;Mit dem Open Media bieten wir Interessenten eine einmalige Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen der Multimedia-Branche zu werfen. Medieninteressierte können sich in einer angenehmen Atmosphäre über Ausbildungsmöglichkeiten und Medienberufe informieren. <strong>Uns ist es wichtig, dass sich Jugendliche mit den für sie relevanten Ausbildungsmöglichkeiten intensiv auseinandersetzten</strong>, denn diese bilden eine wesentliche Grundlage für ihre spätere berufliche Zukunft.&quot; <br /><strong><br />Kompetenz, die sich bezahlt macht</strong><br />Das SAE Institute blickt bereits auf jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Multimedia-Ausbildung zurück. Bewährt hat sich vor allem das praktisch orientierte Ausbildungskonzept, das den Studenten umfangreiche Grundlagen vermittelt, die sie auf eine professionelle Karriere in der Multimedia-Branche vorbereitet. Darüber hinaus spielt bei SAE Institute der Netzwerkgedanke und der Kontakt zu Ehemaligen eine herausragende Rolle. Aus diesem Grund findet seit Jahren die <strong>SAE ALUMNI CONVENTION </strong>statt, bei der sowohl Absolventen als auch Studenten, Industriepartnern und Experten die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und Networking geboten wird.<br /><br />Die besondere Qualität der SAE-Ausbildungsgänge wurde erst kürzlich von offizieller Seite aus bestätigt. <strong>So haben alle sieben Niederlassungen von SAE Institute in Deutschland als erste von den weltweit 56 Standorten das begehrte internationale Gütesiegel ISO 9001 erhalten</strong>. Des Weiteren wurde die Ausbildungseinrichtung als zertifizierter Bildungsträger nach Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung (AZWV) offiziell zugelassen. Die staatliche Anerkennung würdigt dabei das SAE Grundprinzip von qualitativ hochwertiger Ausbildung und praxisorientiertem Lernen.<br /><br /><strong>Über SAE Gesellschaft für Studiotechnik mbH</strong><br />SAE wurde 1976 gegründet und ist die <strong>weltgrößte Bildungseinrichtung</strong> in den Bereichen Audio, Digitalfilm &amp; Animation, Webdesign &amp; Development sowie Gamedesign (Qantm Institute). Der SAE-Lehrplan richtet sich konsequent nach den Anforderungen der Medienindustrie und ermöglicht bereits nach einem Jahr die Erlangung eines SAE-Diploms. Den Abschluss Bachelor of Arts kann ein Student am SAE Institute schon nach einem weiteren Jahr erreichen. Darauf aufbauend ist ein Masterabschluss nach einem weiteren Jahr berufsbegleitend möglich. Die Abschlüsse Bachelor und Master bietet SAE in Zusammenarbeit mit der renommierten Middlesex Universität aus London an.<br /><br /><strong>Das SAE Netzwerk umspannt 26 Länder auf 5 Kontinenten und besteht derzeit aus 56 Instituten</strong>. In Deutschland ist SAE mit Niederlassungen in Berlin, Hamburg, Frankfurt, München, Köln, Stuttgart und Leipzig vertreten.</p> 
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	</div>
	]]></description>
			<author>B° KS</author>
			<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 23:51:13 +0200</pubDate>
		</item>
		
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			<title>Mobiles flexibles Büro</title>
			<link>http://frankenwald.de/magazin/technik-digital/handy-co/artikelansicht/das-mobile-buero-flexibler-machen-kleincomputern-handy-pda-universitaet-jena/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://frankenwald.de/typo3temp/pics/Dr-Christian-Erfurth-Uni-Jena_18341ecbdd.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><strong>Das Arbeiten mit mobilen Kleincomputern wollen die Informatiker um Projektkoordinator Dr. Christian Erfurth von der Universität Jena künftig flexibler machen</strong>.<br /><br />Informatiker der Friedrich-Schiller-Universität Jena beteiligen sich an neuem Verbundprojekt<br />E-Mails lesen, auf Geschäftsunterlagen zugreifen, Daten empfangen und verschicken - Viele Unternehmen wickeln ihre Geschäfte mittlerweile von unterwegs ab und nicht mehr nur aus dem Büro in der Unternehmenszentrale. <strong>Neben Laptops spielen Handys und Kleincomputer, sogenannte PDAs</strong> (&quot;Personal Digital Assistants&quot;), <strong>eine immer wichtigere Rolle in der mobilen Arbeitswelt</strong>. &quot;Viele Geschäftsprozesse, die in den Unternehmen bislang eher statisch ablaufen, lassen sich mittels mobiler Datengeräte wesentlich flexibler gestalten&quot;, sagt Prof. Dr. Birgitta König-Ries von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. &quot;Doch das ist mit einer ganzen Reihe technischer Herausforderungen verbunden&quot;, weiß die Heinz-Nixdorf-Stiftungsprofessorin für Praktische Informatik.<br /><br /><strong>Die vielfältigen Geschäftsprozesse in die Welt der mobilen Datengeräte zu übertragen, das ist das Ziel eines neuen Forschungsverbunds</strong>, in dem Informatiker der Jenaer Universität gemeinsam mit Kollegen der TU Ilmenau und fünf Thüringer Softwareunternehmen arbeiten. Unter dem Titel &quot;Adaptive Planung und sichere Ausführung mobiler Prozesse in dynamischen Szenarien&quot; geht es für die Informatiker vor allem darum, Geschäftsprozesse durch den Einsatz mobiler Technologien dynamischer zu gestalten. Das Verbundprojekt wird aus Mitteln des Freistaates Thüringen und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in den kommenden zweieinhalb Jahren mit insgesamt 2,2 Millionen Euro finanziert. Von der Universität Jena sind neben der Gruppe um Prof. König-Ries auch Informatiker des Lehrstuhls für Softwaretechnik (Prof. Dr. Wilhelm Rossak) und der Professur für Praktische Informatik (Prof. Dr. Clemens Beckstein) an dem neuen Projekt beteiligt.<br /><br />Ein Aspekt, dem sich die Wissenschaftler der Uni Jena im Rahmen des Forschungsverbundes widmen werden, ist die flexible Anpassung von Geschäftsprozessen an unterschiedliche Situationen. &quot;<strong>Sollen Geschäftsprozesse mobile Geräte und Mitarbeiter einbeziehen, so ist es nicht mehr möglich, sie zu einem bestimmten Zeitpunkt ein für alle Mal festzulegen.</strong> Der abstrakt definierte Geschäftsprozess wird zur Laufzeit flexibel konkretisiert&quot;, so König-Ries und nennt ein Beispiel: In einem Dienstleistungsunternehmen können eingehende Aufträge automatisch zu dem aktuell am besten passenden Mitarbeiter weitergeleitet werden. J<strong>e nachdem, wo dieser sich gerade befindet, erscheint der Auftrag in einem entsprechenden Programm auf seinem PC, wird ihm per Mail auf seinem Laptop zugestellt oder der Mitarbeiter wird per SMS über den neuen Auftrag informiert</strong>. In jedem Fall kann der Mitarbeiter im Rahmen des Geschäftsprozesses über die Übernahme des Auftrags entscheiden oder eine Weiterreichung einleiten. &quot;Eine solche dynamische Anpassung an unterschiedliche Gegebenheiten kann jedoch nicht manuell erfolgen, das wäre viel zu aufwändig&quot;, macht Dr. Christian Erfurth deutlich, der die Arbeiten des Jenaer Uni-Teams im Projekt koordiniert. &quot;<strong>Es sind also Methoden notwendig, die eine automatische Planung und Anpassung von Geschäftsprozessen ermöglichen.&quot;<br /></strong><br />Ein wesentlicher Unterschied bei der Einbindung mobiler Endgeräte gegenüber der Abwicklung von Geschäftsprozessen mittels klassischer Desktopcomputer ist außerdem die geringere Leistungsfähigkeit der mobilen Geräte. <strong>Deshalb müssen Informationen so aufbereitet werden, dass sie auf dem mobilen Gerät überhaupt darstellbar sind</strong>. &quot;Denkbar ist hier etwa eine Zusammenfassung oder der Verzicht auf für die anstehende Aufgabe nicht unbedingt notwendigen Details&quot;, sagt Projektmitarbeiter Torsten Dettborn. Auch Benutzeroberfläche und Bedienerführung müssten an die Gegebenheiten kleiner mobiler Geräte angepasst werden. &quot;<strong>So wird niemand gerne längere Texte mittels einer Handytastatur eingeben wollen</strong>&quot;, unterstreicht Dettborn. Aber auch &quot;unter der Haube&quot; - unsichtbar für den Benutzer - seien spezielle Technologien notwendig, die den Einschränkungen mobiler Geräte hinsichtlich Speicherplatz, Rechenkapazität und Übertragungsbandbreite Rechnung tragen.</p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://frankenwald.de/magazin/technik-digital/handy-co/artikelansicht/mobile-navigation-garmin-nuevi-1960-personal-navigation-device-pnd-garmin-nuelink-navigationssysteme/" >Garmin nüvi 1690</a></p><p class="bodytext"><a href="http://bayreuth.bayern-online.de/magazin/artikelansicht/bayreuth-vortrag-handyparken/" target="_top" >Handyparken</a></p> 
<a href="http://frankenwald.de/tipafriend/?tipUrl=http%3A%2F%2Ffrankenwald.de%2Fmagazin%2Ftechnik-digital%2Fhandy-co%2Fartikelansicht%2Fdas-mobile-buero-flexibler-machen-kleincomputern-handy-pda-universitaet-jena%2F" >
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	</div>
	]]></description>
			<author>B° KS</author>
			<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 16:46:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://frankenwald.de/magazin/technik-digital/handy-co/artikelansicht/konsumausgaben-in-krisenzeiten-stiftung-fuer-zukunftsfragen-europastudie/</guid>
			<title>Konsum in Krisenzeiten</title>
			<link>http://frankenwald.de/magazin/technik-digital/handy-co/artikelansicht/konsumausgaben-in-krisenzeiten-stiftung-fuer-zukunftsfragen-europastudie/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://frankenwald.de/typo3temp/pics/Stiftung-Zukunftsfragen-Konsum1_b8091ddbd0.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><strong>Urlaub gleich Reise</strong>. Diese Gleichung stimmt für die meisten Europäer nicht mehr. Lediglich ein Drittel der Bürger (33%) gab in den vergangenen zwölf Monaten Geld für eine Urlaubsreise von wenigstens fünf Tagen Dauer aus. Dies geht aus einer aktuellen Repräsentativumfrage der deutschen BAT Stiftung für Zukunftsfragen hervor, <strong>in der über 12.000 Personen ab 14 Jahren in den zehn europäischen Ländern Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Polen, Russland, Spanien und der Schweiz repräsentativ nach ihrem Ausgabeverhalten befragt wurden</strong>. &quot;Keine Branche wurde von der Wirtschafts- und Finanzkrise verschont – auch die Reisebranche nicht. Viele Bürger sind verunsichert und wissen einfach nicht, wie sich die Wirtschaftslage in Zukunft entwickelt. Als Folge verbrachten viele 'die schönsten Wochen des Jahres' zu Hause&quot;, so Dr. Ulrich Reinhardt, der Tourismus- und Europaexperte der Stiftung.<br />Lieber Restaurant- als Theaterbesuch.</p>
<p class="bodytext"><strong>Im Kulturbereich wird besonders gespart<br /></strong><br /><strong>Wenn das Geld knapp wird, stellt sich die Frage neu, was im Leben wichtig ist</strong> und auf was gegebenenfalls verzichtet werden kann. Lediglich auf das &quot;<strong>Mobiltelefonieren</strong>&quot; (53%) und das auswärtige &quot;<strong>Essengehen</strong>&quot; (54%) verzichten die meisten Europäer nicht. Dagegen schränken sich die Bürger vor allem im Kulturbereich zunehmend ein. <strong>So besuchte lediglich jeder fünfte Bürger in den letzten zwölf Monaten ein Theater</strong> und nur jeder Siebte leistete sich einen Konzert- (13%), Museums- (14%) oder Freizeitparkbesuch (16%). Auch für die Kinokarte (37%), den Kurztrip von 2 bis 4 Tagen (32%) oder die Sportveranstaltung (18%) gab kaum ein Europäer Geld aus. <strong>Für häusliche Freizeitangebote wird dagegen deutlich eher Geld ausgeben:</strong> In ganz Europa erfreuen sich Zeitschriften (48%), CDs/DVDs (43%) oder Bücher (42%) einer großen Beliebtheit. Die Erklärung von Reinhardt: &quot;Der Bürger weiß nicht, wie viel Ausgabebereitschaft er sich noch leisten kann und wählt in Krisenzeiten eher kostengünstige Angebote für daheim aus&quot;.</p>
<p class="bodytext"><strong>Finnen und Schweizer sind die konsumfreudigsten Europäer. </strong>Ein geteiltes Bild vermitteln die Konsumausgaben in Europa. In Finnland und auch der Schweiz achten die Bürger deutlich weniger auf ihre Ausgaben als im restlichen Europa. Beispielsweise sind drei Viertel der Finnen und Schweizer (jeweils 74%) regelmäßige Restaurantbesucher und drei von fünf Eidgenossen (61%) sowie mehr als die Hälfte der Finnen unternehmen Tagesausflüge (52%). <strong>Dagegen schränken sich die Bewohner Polens, Russlands und Italiens in allen Bereichen ein</strong>. Für keine der zwanzig aufgelisteten Unternehmungen gab die Mehrheit der Einwohner in den vergangenen zwölf Monaten Geld aus. <strong>Im internationalen Vergleich zeigen sich die Deutschen überraschend sparsam</strong>: Lediglich für Restaurantbesuche (65%), Zeitschriften (62%) und Handykosten (55%) gibt der Großteil der Bundesbürger Geld aus. &quot;In Deutschland sind der Pessimismus und die Zukunftssorge besonders ausgeprägt. Wer viel hat, kann schließlich auch viel verlieren. Die Skepsis geht dabei vor allem von den Jungsenioren und Ruheständlern aus, die ihr Geld lieber sparen als ausgeben&quot;, so Reinhardt von der BAT Stiftung.</p>
<p class="bodytext"><strong>Gespaltene Verbraucher – gespaltenes Europa</strong>. Ob die Ölenergiekrisen in den siebziger, die US-Sparkassenkrise in den achtziger, die Asienkrisen in den neunziger Jahren oder die Dotcom Blase 2000 – <strong>die Europäer sind mittlerweile krisenerfahren</strong> und zeigen dennoch ein verändertes Verhalten. Die Angst vor Wohlstandsverlust und Zukunftsangst ist ausgeprägter als jemals zuvor. Es droht eine dreifache Spaltung im Konsumbereich:Spaltung zwischen den Ländern: Einige Staaten gehen gestärkt aus der Krise hervor, andere werden die Auswirkungen noch viele Jahre spüren. Der Lebensstandard zwischen den einzelnen Nationen in Europa nähert sich nur sehr langsam an.<strong></strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Spaltung innerhalb der einzelnen Länder:</strong> In Zukunft droht eine Aufspaltung der Gesellschaft in einkommensstarke und armutsgefährdete Bürger. Die Mitte der Gesellschaft wird mit der Angst leben, abzurutschen und sich zunehmend auflösen.Spaltung innerhalb der Bevölkerung: <strong>Der Konsument beherrscht das Einsparen ebenso wie das Geldausgeben</strong>. Was am Wochenende ausgegeben wird, muss während der Woche wieder eingespart werden. Und wer in den Urlaub fahren will, wird sich kein neues Auto leisten können. Die Angebote fallen entsprechend aus: Billig- und Spitzenprodukte und zunehmend weniger Angebote der mittleren Preisklasse.Reinhardt: &quot;Dieser dreifachen Spaltung gilt es entgegenzuwirken. <strong>Gefordert ist ein Umdenken in der&nbsp; Politik und der Wirtschaft, bei den Medien genauso wie beim einzelnen Bürger</strong>: Von besseren Rahmenbedingungen über langfristige Arbeitsplatzsicherheit und einer Informationspflicht bis hin zu mehr Eigeninitiative jedes Europäers. Dann kann die Krise auch zur Chance werden&quot;.</p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://frankenwald.de/magazin/technik-digital/handy-co/artikelansicht/studie-ueber-das-leben-nach-der-krise-stiftung-fuer-zukunftsfragen/" >Leben nach der Krise</a></p> 
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	</div>
	]]></description>
			<author>B° KS</author>
			<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 21:03:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://frankenwald.de/magazin/technik-digital/handy-co/artikelansicht/politik-bundestagswahl-2009-twitter-internet-quantitative-analyse-merkel-steinmeier/</guid>
			<title>Wahl 2009 bei Twitter</title>
			<link>http://frankenwald.de/magazin/technik-digital/handy-co/artikelansicht/politik-bundestagswahl-2009-twitter-internet-quantitative-analyse-merkel-steinmeier/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://frankenwald.de/typo3temp/pics/Tweets-Abb2-Wahl2009_4e386a1773.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><strong>Twitter ist ein neuartiger Internetdienst über den tausende kurze Nachrichten pro Minute versendet werden</strong>. In dieser Studie wird der „Nachrichtenstrom” von Twitter dazu verwendet herauszufinden welche Stimmung während des Wahlkampfes zu Parteien und Politikern herrscht. Dazu wurden diese kurzen Mitteilungen, wenn sie einen Bezug zu deutschen Politikern oder Parteien aufwiesen, über eine Zeitdauer von mehreren Monaten aufgezeichnet und inhaltlich analysiert. Insgesamt wurden so rund 130.000 Mitteilungen in der Analyse berücksichtigt. <br /><strong>Die Ergebnisse zeigen zum einen, dass die beiden Kanzlerkandidaten Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier als sehr ähnlich eingestuft werden</strong>.&nbsp; Politiker wie <strong>Gregor Gysi, Guido Westerwelle</strong> oder <strong>Karl-Theodor zu Guttenberg </strong>weichen von diesem „Kanzlerkandidatenprofil” zum Teil deutlich ab. <br />Letztlich lässt sich zeigen, dass das Politikerprofil von Angela Merkel in hohem Maße mit dem Parteienprofil der CDU/CSU korrespondiert. Selbiges gilt ebenfalls für Frank-Walter Steinmeier und die SPD. Bei anderen Spitzenpolitikern ist eine derart hohe Übereinstimmung zwischen Politiker und <br />Partei nicht zu erkennen. &nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />Über die Autoren: Univ.-Prof. Dr. Isabell M. Welpe ist Inhaberin des Lehrstuhls für Strategie und Organisation an der Technischen Universität München. Dr. Philipp G. Sandner hat im Bereich Innovationsforschung und Technologiemanagement promoviert und ist nun als Unternehmensgründer tätig. Dipl.-Psych. Andranik Tumasjan ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Lehrstuhl für Strategie und Organisation. <br /><br />&nbsp;<br /><strong>1 Einführung </strong><br />Im Bundestagswahlkampf 2009 setzen Politiker und Parteien mehr denn je auf den OnlineWahlkampf. <strong>Soziale Medien wie Twitter, Facebook oder StudiVZ sind spätestens seit dem Wahlkampf von Barack Obama in den USA auch in Deutschland als politische Kommunikationswerkzeuge salonfähig geworden</strong>. Allen voran ist der Microblogging-Dienst „Twitter“ zum Inbegriff des modernen Online-Wahlkampfes avanciert. Mit maximal 140 Zeichen kann jeder angemeldete Nutzer Nachrichten verfassen und so mit anderen Twitter-Nutzern kommunizieren. Kennzeichnend dabei ist, dass diese kurzen Nachrichten – die so genannten „Tweets“ – nach deren Versand zumeist öffentlich zugänglich sind und von anderen eingesehen werden können. So entsteht ein unerschöpflicher „Nachrichtenstrom“ von tausenden Mitteilungen pro Minute zu verschiedenen Themengebieten: <strong>Die Bürger „twittern“ alles, was sie bewegt</strong> – und in der heißen Phase des Wahlkampfes geht es natürlich häufig um Politik. Die Politiker wiederum sind um ihren Ruf im Netz bemüht und versuchen sich in einem positiven Licht zu präsentieren, um so ihre Anhänger zu mobilisieren. <br /><strong>Doch wie ist eigentlich die politische Stimmung im Netz? Über welche Politiker wird am meisten „gezwitschert“? Wer schafft es, positive Emotionen zu wecken und über wen ärgern sich die Twitter-Nutzer?</strong> <br />&nbsp;<br />Die Analyse von Twitter-Mitteilungen zur Informationsgewinnung wird bereits erfolgreich im Produktmarketing betrieben (z. B. Go, Huang &amp; Bhayani,2009; Jansen, Zhang, Sobel &amp; Chowdhury, 2009), ist jedoch in der Politik bisher kaum zum Einsatz gekommen. Ein prominentes Beispiel ist die Internetseite <strong>www.wahlgetwitter.de, welche ausgewählte „Tweets“ (TwitterMitteilungen) über Parteien auswertet</strong>. Jedoch gibt Wahlgetwitter nur begrenzt Aufschluss über die politische Stimmung im Netz, da nur Beiträge ausgewertet werden, welche eine Raute („#“) vor dem Parteinamen und ein Plus oder Minus nach dem Parteinamen haben (z. B. steht „#CDU+“ für eine positive, „#CDU-“ für eine negative Bewertung der<strong> </strong>CDU). Damit wird jedoch lediglich eine einzige Dimension berücksichtigt, nämlich eine pauschale positive oder negative Bewertung der Parteien. Zudem kann durch die Beschränkung auf „Tweets“ mittels Identifikationszeichen wie „#“, „+“ oder „-“ nur eine kleine Auswahl von Mitteilungen ausgewertet werden. Letztlich werden nur Parteien erfasst; Twitter-Mitteilungen zu Politikern werden hingegen nicht analysiert. <br />&nbsp;<br />Die vorliegende Studie untersucht den psychologischen Gehalt von politischen „Tweets“ anhand einer Analyse von 129.077 Twitter-Mitteilungen, die im Zeitraum vom 23. Juni 2009 bis zum 16. September 2009 über Twitter distribuiert wurden. <strong>Erfasst wurden sämtliche „Tweets“ in denen die fünf Bundestagsparteien (CDU/CSU, SPD, FDP, B90/Die Grünen und Die Linke) und prominente Politiker dieser Parteien erwähnt wurden</strong>. Mit Hilfe einer computergestützten semantischen Analysetechnik wurden diese „Tweets“ hinsichtlich unterschiedlicher psychologischer Dimensionen ausgewertet. Untersucht wurden die Dimensionen Zukunftsorientierung, Vergangenheitsorien- tierung, positive Emotionen, negative Emotionen, Traurigkeit, Angst, Ärger, Unsicherheit, Sicherheit, Leistung, Arbeit und Geld. Für jede Dimension wurde quantitativ erfasst, wie häufig Wörter, die in semantischem Bezug zu einer Dimension stehen, erwähnt werden. &nbsp;<br /><br />2 Ergebnisse <br /><strong>2.1 Wie oft werden Parteien und Politiker in Twitter erwähnt? </strong><br />Um die Aussagekraft der Ergebnisse dieser Studie beurteilen zu können, ist es erforderlich zunächst darzustellen, wie viele „Tweets“ pro Partei und pro Politiker beobachtet und damit analysiert werden konnten. Mit anderen Worten: Wie oft beziehen sich Mitteilungen bei Twitter auf Politiker und Parteien? <strong>Abbildung 1 zeigt die Anzahl der „Tweets” pro Partei</strong>. Im Zeitraum vom 23. Juni 2009 bis zum 16. September 2009 wurden über Twitter ca.35.100 Mitteilungen mit Bezug zur CDU/CSU verbreitet, während sich nur ungefähr 26.600 „Tweets“ auf die SPD bezogen. Interessanterweise spiegelt die Verteilung der „Tweets“ über die einzelnen Parteien die aktuellen Umfragen zur Wahl des 17. Bundestags in ähnlichem Maße wieder, wenn man von der Diskrepanz zwischen FDP (ca. 16.600 „Tweets“) und den Grünen (ca. 3.400 „Tweets“) absieht. <strong>Natürlich ist die Nutzerschaft des Internetdienstes Twitter nicht repräsentativ</strong> für die deutschen Wähler, aber dennoch untermauert Abbildung 1 die Plausibilität des Ansatzes dieser Studie.<br /><br />Abbildung 2 zeigt wie oft Twitter-Mitteilungen einen Bezug zu Politikern aufwiesen. <strong>Über Angela Merkel (ca. 15.300 „Tweets”) und Frank-Walter Steinmeier (ca. 9.800 „Tweets”) wurde mit Abstand am meisten berichtet</strong>. Dieses Ergebnis untermauert erneut den methodischen Ansatz dieser Studie. Abbildung 2 zeigt, dass Guido Westerwelle (ca. 3.000 „Tweets”) und Karl-Theodor zu Guttenberg (ca. 2.400 „Tweets”) als „<strong>Lieblinge” des&nbsp; Twitter-Universums</strong> bezeichnet werden können.</p>
<p class="bodytext"><strong>2.2 Wie äußern sich Internetnutzer über deutsche Politiker? </strong></p>
<p class="bodytext">Zunächst werden die Profile der Politiker analysiert. Abbildung 3 zeigt die textanalytisch erfassten Dimensionen der Spitzenpolitiker: <strong>Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier, Guido Westerwelle, Jürgen Trittin und Oskar Lafontaine. </strong>Zusätzlich dazu zeigt Abbildung 4 dieselben Dimensionen für die folgenden weiteren prominenten Politiker: <strong>Karl-Theodor zu Guttenberg, Horst Seehofer, Peer Steinbrück und Gregor Gysi.</strong> Bemerkenswert ist, dass die Spitzenpolitiker der Parteien in Abbildung 3 allesamt ein relativ ähnliches Profil aufweisen. Insbesondere die Profile von Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier weisen kaum nennenswerte Unterschiede auf, wohingegen v. a. Guido Westerwelle und Oskar Lafontaine in einzelnen Dimensionen deutlich abweichen. <strong>Wird bei Twitter über diese Spitzenpolitiker berichtet, so sind die positiven Emotionen grundsätzlich stärker ausgeprägt als die negativen Emotionen.</strong> Trotz relativ geringer Unterschiede ist dennoch erkennbar, dass Guido Westerwelle in der Twitter-Welt stärker emotional polarisiert als die anderen Politiker. Die „Tweets“ sind zudem einheitlich nicht durch Traurigkeit oder Angst geprägt, <strong>allerdings scheint der wahrgenommene Ärger bei Oskar Lafontaine und Guido Westerwelle am größten zu sein</strong>. Die Mitteilungen zu Frank-Walter Steinmeier sind durch eine höhere Unsicherheit geprägt als jene über andere Spitzenpolitiker. Hinsichtlich der inhaltlichen Dimensionen fällt auf, dass bei allen Spitzenpolitikern mehr über Leistung und Arbeit gesprochen wird und weniger über geldbezogene Themen. <strong>Guido Westerwelle, Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier haben bezüglich der inhaltlichen Dimension „Arbeit” die höchste Ausprägung</strong>. Hinsichtlich der zeitlichen Orientierung weisen die Mitteilungen über Guido Westerwelle die höchste Zukunftsorientierung auf, während für Jürgen Trittin die höchste Vergangenheitsorientierung festgestellt werden kann. &nbsp;Wie in Abbildung 4 erkennbar, unterscheiden sich die Profile der Spitzenpolitiker wesentlich von den Profilen anderer Politiker. Wiederum überwiegen die positiven Emotionen die negativen Emotionen – <strong>mit einer Ausnahme: Horst Seehofer. Wird über ihn gesprochen, so reichen die negativen Emotionen fast an die positiven Emotionen heran</strong>. Zudem scheint der Ärger über ihn am stärksten ausgeprägt zu sein. Im Vergleich zu den Spitzenpolitikern werden die Politiker in Abbildung 4 kaum mit Leistungsorientierung in Verbindung gebracht. Jedoch sind hier – insbesondere für Peer Steinbrück und Karl-Theodor zu Guttenberg – die inhaltlichen Dimensionen Arbeit und Geld sehr viel deutlicher ausgeprägt als bei den Spitzenpolitikern. Dies spiegelt vermutlich zu einem großen Teil deren Funktionen als Finanz- bzw. Wirtschaftsminister wider. <strong>Über Peer Steinbrück wird interessanterweise mit der höchsten Zukunftsorientierung gesprochen, wohingegen Gregor Gysi bei der Vergangenheitsorientierung – wenn auch knapp – den höchsten Wert erzielt.</strong></p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://frankenwald.de/magazin/technik-digital/handy-co/artikelansicht/politikwahl-2009vertrauen-in-politikwahlmuedigkeitwahlversprechen/" >Bürger verlieren Vertrauen</a></p> 
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	</div>
	]]></description>
			<author>B° KS</author>
			<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 14:46:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://frankenwald.de/magazin/technik-digital/handy-co/artikelansicht/eine-show-fuer-drei-medienfrauenhofer-instititutfernsehenpchandymulitmedianeue-medientechnik/</guid>
			<title>Eine Show für drei Medien</title>
			<link>http://frankenwald.de/magazin/technik-digital/handy-co/artikelansicht/eine-show-fuer-drei-medienfrauenhofer-instititutfernsehenpchandymulitmedianeue-medientechnik/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://frankenwald.de/typo3temp/pics/Informationsdienst-Fraunhofer-Fokus_99b2b30beb.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><strong>Die notwendigen Technologien, um interaktive Dienste<br />gleichermaßen am Fernseher, am PC wie auch am Handy bereitzustellen, entwickelt derzeit Fraunhofer FOKUS, das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme.</strong><br /><br />Erste Einblicke wie sich diese Technologien in Plattform übergreifende Anwendungen umsetzen lassen, geben die Forscher von Fraunhofer FOKUS auf der weltgrößten Messe für Consumer Electronics IFA 2009 in Berlin<span style="font-weight: bold;">.</span><strong> Dort demonstrieren sie die Integration von TV- und Internet-Diensten in unterschiedliche Endgeräte</strong> mit Hilfe des &quot;Web-basierten IPTVs&quot;. Sie präsentieren die Koppelung von Fernsehen, PC und Handy anhand des Exponates &quot;Web over 3 screens&quot;, und zeigen wie man Anwendungen mit dem Empfehlungssystem &quot;SMART Recommenda-tions Engine&quot; auf individuelle Interessen abstimmen kann.<br />&quot;Die von uns entwickelten Lösungen, wie die 'IPTV Media Client Suite' oder 'Mobile Web Runtime 2', basieren auf Web-Technologien. Deren offene Schnittstellen ermöglichen zum Beispiel TV-Dienste oder eCommerce Services personalisiert und plattformübergreifend einzusetzen. Zugleich kann der Endnutzer über verschiedene Endgeräte mit den Anwendungen interagieren&quot;, erklärt <strong>Dr. Stephan Steglich, Leiter des Kompetenzzentrums Future Applications and Media (FAME) bei Fraunhofer FOKUS.</strong><br />Darüber hinaus richten sich die Technologien nach den Vorgaben international gültiger Standards und ermöglichen so einen flexiblen und vielseitigen Einsatz.&nbsp; <strong>&quot;Alle Dienste lassen sich über den WebBrowser erreichen und erschließen neue Formen der Medienverwendung für die Unterhaltungselektronik, was sie gleichermaßen interessan macht für Netz-Provider, Dienste- und Anwendungsanbieter, wie auch für den Endkunden</strong>&quot;, sagt Dr. Steglich.<br /><br />- Initiieren medienübergreifender Dienste -<br /><br />Werbetreibende können durch den kombinierten Einsatz von Fernseher, Mobiletelefon und Internet ihre Werbespots mit interaktiven Komponenten ausstatten.<strong> Für FernsehZuschauer besteht zum Beispiel die Möglichkeit, ergänzende Informationen zum laufenden TV-Programm einzublenden</strong> - etwa Resultate von Sportwettkämpfen oder Informationen über die Athleten. Darüber hinaus kann man mit Mobiltelefon oder PC<strong> interaktiv am Inhalt mitwirken</strong> und diesen beeinflussen.<br />Eine Voraussetzung dafür ist die angepasste Darstellung von Webanwendungen auf verschiedenen Endgeräten, wie sie die Forscher anhand des virtuellen Kartenspiels Scatter Poker zeigen: Der Pokertisch und gemeinsam genutzte Karten sind für alle Pokerteilnehmer auf dem Fernsehbildschirm sichtbar, während das eigene Blatt nur auf den persönlichen Endgeräten, wie Mobiltelefon oder Notebook, der Spieler gezeigt wird.<br /><br />- Intelligentes Filtern von Inhalten -<br /><br />Um Dienste zu personalisieren, entwickeln die Forscher derzeit die &quot;SMART Recommendations Engine&quot;. <strong>Das elektronische Empfehlugssystem soll den Anwender beim Herausfiltern von Information unterstützen</strong>, die für ihn persönlich und die jeweilige Situation relevant sind: Intelligente Algorithmen analysieren beispielsweise, welche auf dem Mobiltelefon bereitgestellten Dienste bevorzugt genutzt, oder welche<strong> Fernsehsendungen mit Vorliebe angesehen werden</strong>. Sucht der Benutzer etwa ein Restaurant für den Wochenendausflug oder einen Blockbuster für den Fernsehabend, <strong>fließen die persönlichen Interessen in die Empfehlungen </strong>mit ein.<br />Fraunhofer FOKUS - Kompetenzzentrum FAME: Fraunhofer FOKUS bündelt im Kompetenzzentrum Future Applications and Media (FAME) die technische Expertise zur Realisierung zukunftsweisender Multimediadienste. Die Kompetenzen liegen auf den Schlüsseltechnologien IPTV, Rich Media Entertainment, Universal Services Terminal Middleware sowie Mobile Web und Service Mashups. Ergänzt wird dieses Portfolio durch Echtzeitinteraktion im Web, Web-Telco Interworking und Recommendation Frameworks.<br />&quot;<strong>Intelligente Dienste und Anwendungen zur Verfügung zu stellen - auf jeder Plattform, zu jeder Zeit und an jedem Ort</strong>&quot; - das ist die Vision des Kompetenzzentrums FAME. Hauptakzent ihrer Forschung setzten die rund 50 Mitarbeiter auf die Entwicklung von zukunftsweisenden Lösungen für den Einsatz in der sich schnell verändernden Landschaft aus Medien- und Telekommunikationsdiensten.<br /><br /></p> 
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	</div>
	]]></description>
			<author>B° KS</author>
			<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 10:38:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
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			<title>mobile Spracherkennung</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://frankenwald.de/typo3temp/pics/vlingo-logo_ac92d15f61.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><strong>Vlingo</strong>, Anbieter einer neuartigen Sprachkennungssoftware für mobile Geräte, wird heute seine revolutionäre Sprachsteuerung für den deutschen Markt erstmals auf der Nokia World 09 präsentieren. Die Spracherkennungslösung von Vlingo wird auf den zwei führenden Smartphones von Nokia – dem<strong> Nokia N97</strong> und dem <strong>Nokia E72</strong> – bereits vorinstalliert ab dem dritten Quartal 2009 verfügbar sein. Mit Vlingo können Mobilfunkbesitzer Anwendungen ihres Handys <strong>ganz einfach über Sprachanweisungen steuern</strong>. Ermöglicht wird die Sprachsteuerung quasi per Knopfdruck. Die User erhalten dann über ein leicht zu bedienendes Interface schnell und einfach Zugriff auf die Anwendungen ihres Mobiltelefons und können diese dann über Sprachanweisungen steuern. <strong>Vlingo ist ab sofort als Download im Nokia Ovi Store für ausgewählte Geräte verfügbar.</strong><br /><br /><strong>Die neue Freiheit: Vlingo umgeht lästiges Tippen</strong> <br />Vlingo hat mit dieser bahnbrechenden mobilen Spracherkennungstechnologie Pionierarbeit geleistet. Denn die Handy- und Smartphone-Besitzer können <strong>durch einen einfachen Tastendruck und mit normaler Stimme praktisch alle Geräteanwendungen benutzen</strong>. Nachdem die User die Anwendung auf ihr Gerät geladen haben, können sie per Sprachanweisung einen Text oder eine E-Mail senden, einen Freund anrufen, eine Notiz festhalten oder das Internet durchsuchen. Der Handy-Besitzer spricht einfach aus, was er möchte, wie etwa: &quot;Finde einen Pizza-Express in München&quot; oder &quot;Schicke eine Nachricht an Thomas. Nachricht: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag&quot;.<br /><br /><strong>Die kostenlose Basisversion von Vlingo ermöglicht folgende Sprachbefehle, um:</strong><br />- Drittprogramme, wie Facebook und Twitter, zu aktivieren oder Anwendungen, wie&nbsp; Kamera und Kalender, zu öffnen<br />- eine begrenzte Zahl von Texten oder E-Mail-Nachrichten zu senden<br />- Telefonnummern zu finden and anzuwählen<br />- das Internet zu durchsuchen<br />- eigene Notizen zu schreiben.<br /><br />Genauso <strong>wie</strong> <strong>Apple iPhone Touch-Interfaces populär gemacht hat, haben bisherige Nutzer von Vlingo bestätigt</strong>, dass die neue Applikation für Sprachsteuerung schon jetzt entscheidende Bedeutung erlangt. Denn Vlingo eroberte den nordamerikanischen Markt mit Millionen von Usern in weniger als einem Jahr. &quot;Die Nutzer von Mobiltelefonen wurden schon zu lange durch dreifachen Tipp-Aufwand und kleine Tastaturen eingeschränkt&quot;, so Ashley Griffiths, Geschäftsführerin EMEA-Region von Vlingo. &quot;<strong>Unsere Erfahrung in den USA zeigt, wenn die Kunden die Anwendung erst einmal entdeckt haben, erkennen sie sofort deren Vorzüge und nutzen Vlingo regelmäßig beim Texten, zur Suche im Web und zum Wählen mittels Sprachkommandos.</strong> Dies sind die drei Haupteinsatzbereiche. Nokia ist zu den gleichen Ergebnissen gekommen und wir betrachten die Geschäftsvereinbarung mit Nokia als eine wichtige Bestätigung für unseren globalen Ansatz.&quot;<br /><br /><strong>Die etwas andere Sprachsteuerung von Vlingo</strong><br />Vlingo ist bisher die einzige nicht starre, hundertprozentig technologiebasierte und anwendungsübergreifende Sprachschnittstelle, die es auf dem Markt gibt. <strong>Vlingo grenzt sich</strong> von anderen, auf den Markt befindlichen Spracherkennungssystemen durch die kontinuierliche Anpassung an die Stimme und durch die Anpassung an das Vokabular des Benutzers <strong>ab</strong>. Das System von Vlingo leistet diese Anpassung bei jedem einzelnen Benutzer, aber auch benutzerübergreifend. Wenn zum Beispiel ein Nutzer einen neuen Geschäftsnamen verbal eingibt, lernt das System diesen Namen und kann diesen bei allen anderen Benutzern verstehen. <strong>Vlingo ist eine Netzwerklösung und nutzt eine Datenverbindung des Handys zu einem Server</strong>. Die Spracheingaben werden an den Server gesendet, der das Gesprochene in Text umzuwandeln. Den Text sendet der Server ans Handy zurück. Über die revolutionäre Technologie informiert das Hintergrundpapier von Vlingo.<br /><br /><strong>Kompatible Geräte, Verfügbarkeit und Preispakete</strong><br />Die Basis Version von Vlingo ist kostenlos per Download erhältlich. <strong>Für eine einmalige Gebühr von 14,99 EUR oder eine monatliche Gebühr von 3,99 EUR</strong> können die Nutzer mit der Upgrade-Version Vlingo Plus unbegrenzt Texte and E-Mails senden. Im Softwarepaket des Nokia E72 und des neuen Nokia N97 PR 2.0 wird die Basisversion von Vlingo bereits enthalten sein. Alle Nutzer haben die Möglichkeit innerhalb dieser Anwendung auf Vlingo Plus aufzurüsten. Besitzer des Nokia N97 PR 2.0 <strong>können zudem ihren Facebook-Status sprachgesteuert aktualisieren. </strong><br /><br />Vlingo wird zunächst in den Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch und Italienisch erhältlich sein. Es ist geplant, die Anwendung auf weitere Sprachen sowie auf weitere kompatible Geräte in den kommenden Monaten auszuweiten. <br /><br />Weitere Informationen zu den verschiedenen Plattformen, sowie die komplette Liste der angebotenen Geräte, sind unter dem eingestellten Link abrufbar.<br /><br />I<strong>nteresse an Neuigkeiten und Updates</strong>? Folgen Sie Vlingo auf Twitter und auf dem Blog, um über die neuesten Entwicklungen informiert zu bleiben.<br /><br /><strong>Über Vlingo</strong>:<br />Vlingo ist ein Anbieter von Spracherkennungssoftware für mobile Geräte. Dank einer revolutionären neuen &quot;Voice-User-Interfaces&quot; werden die Sprachsteuerungsfunktionen ganz einfach durch das Drücken eines Knopfes auf dem Mobiltelefon aktiviert. Die neue Technologie der Sprachsteuerung ist bereits für BlackBerry und iPhone kompatibel. Hauptsitz des Unternehmens, das 2006 gegründet wurde, ist Cambridge / Massachusetts (USA). Das Start-Up wird von Charles River Ventures Sigma Partners und Yahoo! gestützt. </p> 
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	</div>
	]]></description>
			<author>B° KS</author>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 17:08:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://frankenwald.de/magazin/technik-digital/handy-co/artikelansicht/das-neue-iphone-3g-s-apple-verbessert/</guid>
			<title>Das neue iPhone 3G S</title>
			<link>http://frankenwald.de/magazin/technik-digital/handy-co/artikelansicht/das-neue-iphone-3g-s-apple-verbessert/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://frankenwald.de/typo3temp/pics/iphone3gs_2up_01_9a9dc6c915.jpg" width="300" height="226" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">Darunter sind auch <strong>verbesserte Geschwindigkeit und Performance</strong> - bis zu doppelt so schnell wie das iPhone 3G - einer verlängerten Batterielaufzeit, einer qualitativ hochwertigen <strong>3 Megapixel Kamera mit Autofokus</strong>, einer einfach zu bedienenden Videoaufzeichnungsfunktion und einer Freisprecheinrichtung für Sprachsteuerung. Das iPhone 3G S kommt mit dem neuen iPhone OS 3.0, dem weltweit fortschrittlichsten mobilen Betriebssystem, mit über 100 neuen Funktionen wie 'Cut, Copy und Paste'; 'MMS'*; Spotlight Suche, Querformat-Keyboard und vielem mehr. Mit dem iPhone 3G S haben die Nutzer Zugriff auf mehr als 50.000 Applikationen aus dem revolutionären App Store, dem weltweit größten Store für Anwendungen, bei dem Kunden bereits über eine Milliarde Programme heruntergeladen haben. Das iPhone 3G S bietet die <strong>doppelte Speicherkapazität</strong> mit einem 16 GB- und einem 32 GB-Modell.<br /><br />&quot;Das iPhone 3G S ist das bisher schnellste und leistungsfähigste iPhone und wir glauben, dass die Menschen die neuen Funktionen wie die Autofokus Kamera, die Videoaufnahmemöglichkeit und die Spachsteuerung lieben werden,&quot; sagt Philip Schiller Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple.<br /><br />Das iPhone 3G S bietet eine unglaubliche Geschwindigkeit und Leistungsfähigkeit, die im Schnitt doppelt so schnell wie die des iPhone 3G ist. Dadurch bauen sich Webseiten schneller auf und Applikationen starten schneller. Das iPhone 3G S nutzt den <strong>Open GL ES 2.0 Standard</strong> für beeindruckende hochauflösende 3D-Grafiken. Dies macht den mobilen Einsatz von Spielen sowie weiteren grafikintensiven Programmen besser als jemals zuvor. Das iPhone 3G S ist nicht nur schneller, sondern ermöglicht mit seiner längeren Batterielaufzeit auch, dass man mehr Videos ansehen, mehr Musik hören, länger im Internet surfen oder die Lieblings-Applikationen noch länger nutzen kann. Das neue iPhone 3G S unterstützt zudem 7.2 Mbps HDSPA für eine schnellere Netzwerkverbindung.**<br /><br />Das iPhone 3G S kommt mit einer neuen 3 Megapixel Kamera mit Autofokus für aufregende Bilder und Videos, welche es noch leichter macht, die schönen Momente einzufangen, zu bearbeiten und mit Familie und Freunden zu teilen. Die neue Autofokus Kamera stellt Bildschärfe, Belichtung, Farbe und Kontrast für das bestmögliche Bild ein und verfügt über einen automatischen Makro-Fokus für spezielle Nahaufnahmen. Mit der neuen 'Tab to focus' Funktion berührt man einfach ein gewünschtes Objekt oder einen Bereich auf dem Display und die Kamera passt Bildschärfe und Belichtung automatisch an. Mit einem Klick auf die Start- und Stop-Punkte kann man wunderbare hochauflösende Videoclips aufnehmen und sie direkt auf dem iPhone 3G S bearbeiten. Mit dem iPhone 3G S kann man mit einer Berührung Fotos und Videos per E-Mail und MMS versenden oder sie bei MobileMe oder auf YouTube veröffentlichen.<br /><br />Die Sprachsteuerungsfunktion des iPhone 3G S ermöglicht Freisprech-Bedienung sowohl der iPhone- als auch der iPod-Funktionen. Man muss lediglich die passenden Anweisungen in das eingebaute Mikrofon oder Head Set Mikrofon sprechen, um über Namen oder Nummer zu wählen. Mit der Sprachsteuerung kann man seine Lieblingsmusik anhand des Künstlers, Albums oder der Playlist abspielen. Das Kommando 'Spiele bitte mehr Lieder wie dieses' (Play more songs like this) aktiviert die Genius Funktion. Man kann dem iPhone zudem sagen, die Musik zu pausieren, das nächste Stück abzuspielen, den Shuffle Modus zu aktivieren oder es fragen 'Was wird gerade gespielt?' (What´s playing right now?).<br /><br />Das iPhone 3G S beinhaltet einen neuen, eingebauten <strong>digitalen Kompass für sofortige Orientierung</strong>.*** Das Kompass-App zeigt an, welchen Weg man gerade einschlägt und dreht sich sobald man die Marschrichtung ändert. Man kann sich am geographischen oder am magnetischen Norden orientieren und das ins iPhone integrierte GPS zeigt automatisch die Koordinaten der aktuellen Position an. Der neue eingebaute digitale Kompass ist außerdem in 'Maps' integriert, dadurch richtet es jede Karte an der eigenen Blickrichtung aus.<br /><br />Das iPhone 3G S bietet neue Zugriffsfunktionen, darunter <strong>VoiceOver</strong>, einen Bildschirmleser, der ansagt was auf dem iPhone 3G S Display erscheint und es dadurch in ihrer Sehfähigkeit eingeschränkten Personen möglich macht, zu telefonieren, E-Mails zu lesen, Webseiten zu durchstöbern, Musik abzuspielen und Anwendungen auszuführen. Die neue universelle Zoom-Funktion vergrößert den gesamten Bildschirm und das <strong>'White on Black' Feature</strong> invertiert die Farben des Displays, um Personen mit schlechter Sehfähigkeit einen höheren Kontrast zu bieten. Das iPhone 3G S bietet darüber hinaus die Funktion 'Mono Audio', die den linken und den rechten Audiokanal kombiniert, sodass beide Spuren gleichzeitig auf beiden Ohrhörern erklingen, speziell für diejenigen Personen mit Hörverlust auf einem Ohr.<br /><br />Das iPhone 3G S wird mit der <strong>neuen iPhone OS 3.0 Software</strong> ausgeliefert, die über 100 neue Funktionen beinhaltet, darunter: 'Cut, Copy und Paste', MMS, die Spotlight Suche, um iPhone übergreifend oder in 'Mail', in den 'Kontakten', im 'Kalender' und im iPod zu suchen; Querformat-Keyboard für 'Mail', 'Nachrichten', 'Notizen' und Safari; erweiterte Kindersicherung für TV Serien, Filme und Apps aus dem App Store; und die Möglichkeit Tonaufnahmen mittels der neuen Voice Memo App von unterwegs zu erstellen und zu versenden. Die Phone 3.0 Software umfasst außerdem eine neue <strong>'Find my iPhone' Funktion</strong>, die es in Zusammenarbeit mit MobileMe ermöglicht, das iPhone auf einer Karte zu lokalisieren, eine Nachricht zu senden, die auf dem Bildschirm erscheint oder einen Ton abzuspielen, um dabei zu helfen, das iPhone zu finden, selbst wenn es auf 'geräuschlos' gestellt ist. Falls man das iPhone nicht finden kann, ist es möglich, sämtliche Daten und Inhalte auf dem entsprechenden iPhone über das 'Remote Wipe' Feature zu löschen. Zu den neuen, im Rahmen der iPhone 3.0 Software verfügbaren iTunes Funktionen gehört der drahtlose Download von Filmen, TV- und Audio-Programmen, sowie von iTunes U, sodass Studenten ihre Lernmaterialien unterwegs herunterladen können.<br /><br />Das iPhone 3G S ermöglicht seinen Nutzern den <strong>Zugang zum revolutionären App Store</strong>, mit über 50.000 Programmen der größte Application Store weltweit. Über den App Store können Entwickler Abermillionen iPhone und iPod touch-Anwender auf der ganzen Welt erreichen. Bis heute haben Kunden mehr als 1 Milliarde Programme aus dem App Store heruntergeladen. Und mit mehr als 1.000 neuen APIs (Programmierschnittstellen) im iPhone SDK können Entwickler noch mehr innovative Programme schreiben, die 'In-App Purchases', eine neue Maps API und 'Push Notifications' benutzen.<br /><br />Mit der eingebauten Nike + iPod Unterstützung wird das iPhone 3G S zu einem perfekten Fitness-Begleiter. Der optional erhältliche Nike + iPod Sensor (19 Euro inkl. MwSt.) wird einfach in den Nike + Schuh eingelegt, der sich mit dem iPhone 3G S nahtlos verbindet und die gelaufenen Kilometer erfasst oder sich mit neuesten Fitnessgeräten synchronisieren lässt<br /><br /><strong><br />Preise &amp; Verfügbarkeit</strong><br />Das iPhone 3G S wird ab dem 19. Juni in Deutschland erhältlich sein, die Preise werden dann kommuniziert. Die iPhone OS 3.0 Software wird am 17. Juni kostenlos für alle iPhone Nutzer als Software Update über iTunes 8.2 oder neuer erhältlich sein. Besitzer eines iPod touch können das Software Update für 7,99 Euro inkl MwSt. erwerben. Die neuen MobileMe Features für das iPhone erfordern iPhone OS 3.0. MobileMe ist als jährlicher Abonnement-basierter Dienst für 79 Euro inkl. MwSt. erhältlich.<br />Das iPhone 3G S wird zudem in mehr als 80 Ländern in den kommenden Wochen erhältlich sein. Weitere Informationen über Preise und Verfügbarkeit in den USA und anderen Ländern findet man online.<br /><br /><br /><br />* Das Schicken von MMS ist nur mit dem iPhone 3G oder dem iPhone 3G S möglich. Es können Gebühren anfallen. MMS ist nicht in allen Gegenden möglich.<br /><br />** 7.2 Mbps HSDPA ist nicht in allen Gegenden verfügbar.<br /><br />*** Die Verläßlichkeit des Programms Kompass kann durch örtliche Gegebenheiten wie Magnetfelder beeinträchtigt werden.<br /><br /><br />Apple hat die Revolution des Personal Computing in den 70er Jahren mit dem Apple II begründet und in den 80er Jahren mit dem Macintosh neu definiert. Heutzutage gilt Apple als das innovativste Unternehmen innerhalb der Industrie - im Desktop- und Notebook-Bereich, durch das Mac OS X Betriebssystem sowie Consumeranwendungen wie iLife und diversen professionellen Softwareapplikationen. Darüber hinaus führt Apple die digitale Musikrevolution mit den portablen Musik- und Video-Playern iPod und dem iTunes Online Store an und ist mit dem revolutionären iPhone in den Mobilfunkmarkt eingetreten.</p> 
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	</div>
	]]></description>
			<author>B° BK</author>
			<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 20:12:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
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			<guid>http://frankenwald.de/magazin/technik-digital/handy-co/artikelansicht/handy-als-babyphone-nokia-babymobile/</guid>
			<title>Handy als Babyphone</title>
			<link>http://frankenwald.de/magazin/technik-digital/handy-co/artikelansicht/handy-als-babyphone-nokia-babymobile/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://frankenwald.de/typo3temp/pics/handy_babyphon_5b79d0032b.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">So kann BABYMOBILE z.B. auf dem kürzlich der Weltöffentlichkeit vorgestellten Nokia 5800 XpressMusic komfortabel mit dem Finger bedient werden.</p>
<p class="bodytext">BABYMOBILE wurde hierfür unter Einsatz der neusten Technologien konsequent für Symbian S60 Software in der 5th Edition erweitert. Damit erschließt sich BABYMOBILE auch die neuste Generation von mobilen Endgeräten. BABYMOBILE kann natürlich auch vollumfänglich über die neuartige virtuelle QWERTZ-Tastatur konfiguriert werden, welche in der neuen Plattformumgebung zur Verfügung steht. BABYMOBILE ist eine der ersten Anwendungen, welche die Touchpadfunktionalität von Symbian OS verwendet. </p>
<p class="bodytext">Um ein Handy als Babyphone nutzen zu können, wird die BABYMOBILE-Software per Download installiert. Das Handy überwacht dann die Geräusche im Kinderzimmer. Wird ein von den Eltern individuell festgelegter Lärmpegel erreicht, wird automatisch eine festgelegte Telefonnummer – beispielsweise das Zweithandy oder ein beliebiges anderes Telefon – angerufen. Die Eltern können nun hören, was sich im Kinderzimmer tut. Aber auch unabhängig von dieser Funktion können die Eltern jederzeit in den überwachten Raum hineinhören. Sollte das BABYMOBILE nicht mehr arbeiten, z. B. wegen eines leeren Akkus, oder sollte keine Netzabdeckung mehr vorhanden sein, werden die Eltern sofort alarmiert.</p>
<p class="bodytext"><br />Positiver Nebeneffekt: Klassische Babyphone empfangen häufig auch die Signale anderer Babyphone aus der Nachbarschaft. Mit dem BABYMOBILE können nur die Eltern in das Kinderzimmer hineinhören. Das BABYMOBILE ist also auch im Punkt Sicherheit den klassischen Babyphonen weit überlegen.</p>
<p class="bodytext">Für den Einsatz der BABYMOBILE-Software kann jedes marktübliche Handy mit den Betriebssystemen Windows Mobile oder Symbian genutzt werden. Weitere Hardware ist nicht notwendig. Das BABYMOBILE funktioniert ortsunabhängig, also auch im Urlaub.</p>
<p class="bodytext">Und das Beste ist, dass die Eltern anhand der angezeigten Rufnummer sehen, wenn ihr BABYMOBILE Alarm schlägt. So müssen sie gar nicht abnehmen und erzeugen somit auch keine Anrufkosten.</p>
<p class="bodytext">Das BABYMOBILE gibt es für € 49,- übers Internet. Eine kostenlose Testversion ist auch verfügbar.</p> 
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	</div>
	]]></description>
			<author>B° BK</author>
			<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 11:56:00 +0100</pubDate>
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