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Wer gewinnt?
Nicht alle wollen gewinnen. Umfrage: Beim Spielen werden Jungen und Mädchen von unter- schiedlichen Motiven geleitetFür Jungen zählt das Gewinnen, das zeigt eine Umfrage im Auftrag von Apotheken Umschau. Demnach mag die große Mehrheit (71,4 Prozent) der sechs- bis zwölfjährigen Jungen vor allem solche Spiele, bei denen es einen klaren Sieger gibt – ein Motiv, das nur bei rund der Hälfte der gleichaltrigen Mädchen im Vordergrund (54,4 Prozent) steht. Folglich gibt es auch einen ähnlichen Unterschied bei der Aussage „Das Wichtigste am Spielen für mich ist, dass ich gewinne“ (Jungen: 55,7, Mädchen 34,4 Prozent).
Mädchen hingegen favorisieren besonders (75,2 Prozent) Spiele, bei denen es darum geht, etwas gemeinsam zu erreichen, was „nur“ 61,4 Prozent der Jungen interessiert.
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals „www.apotheken-umschau.de“, durchgeführt vom Marktforschungsinstitut iconkids & youth bei 725 Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren.
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